Hyposensibilisierung (SIT/AIT)
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Verständlich erklärt
KI-generiert
Definition
Allergenspezifische Immuntherapie. Aufbau von Toleranz gegen ein bestimmtes Allergen über mehrere Jahre.
Die Hyposensibilisierung (auch: spezifische Immuntherapie, SIT oder allergenspezifische Immuntherapie, AIT) ist eine ärztlich begleitete Therapie für Allergiker. Über 3-5 Jahre wird das individuelle Allergen (z.B. Katzen-Fel-d-1, Hausstaubmilben, Gräserpollen) in zunehmender Dosis verabreicht — meist als Spritze oder Sublingual-Tablette.
Das Immunsystem entwickelt eine Toleranz, Symptome lassen nach. Wichtig: Das ist Sache von Allergologen, nicht von Heilpraktikern. Bei Tierhaar-Allergie kann eine Hyposensibilisierung das Zusammenleben mit dem Tier deutlich erleichtern — die Entscheidung treffen Patient + Ärzt:in gemeinsam.
Verwandte Begriffe
- Analdrüsen Zwei Drüsen seitlich des Afters bei Hund und Katze. Häufige Verstopfung — typisches Schlitten-Verhalten.
- Anaplasmose Bakterielle Erkrankung durch Zeckenstich. Fieber, Mattigkeit, Gelenkschmerzen.
- Bandwurm Endoparasit im Darm. Häufige Übertragung durch verschluckte Flöhe oder rohes Fleisch.
- Borreliose (Lyme-Disease) Bakterielle Infektion durch Zeckenstich, kann Gelenke, Nerven und Herz schädigen. Typisch: Wanderröte um die S...
- Can f 1 Hauptallergen des Haushundes. Wird in Speichel, Talg- und Analdrüsen produziert.
- EU-Heimtierausweis (Impfpass) Offizielles Dokument mit Identitätsnachweis und Impf-Historie für Hund und Katze. Pflicht bei Auslandsreisen.